· Esoterik

Wünschelrute und Pendel – Geschichte und Praxis

Różdżkarstwo – historia i praktyka

Das Rutengehen ist die Kunst, geschlossene Fragen zu stellen und die Antworten aus den Bewegungen einer Wünschelrute oder eines Pendels abzulesen.

Es ist ein Tor zwischen Verstand und Geist. Wer eine stark ausgeprägte Intuition hat, sollte mit dem Pendel kaum Schwierigkeiten haben.

Stelle beim Rutengehen klare Fragen, auf die Pendel oder Rute mit Ja, Nein oder „unklar“ antworten können.

Öffne deinen Geist und warte auf die Antwort. Es gibt viele Situationen, in denen sich das Rutengehen anwenden lässt. Wenn du mit dem Pendel nach einer anderen Person fragen willst, brauchst du ihre Erlaubnis und solltest einen Gegenstand von ihr oder ein Foto bei dir haben.

Ätherische Energie fließt durch jedes Energiesystem, auch durch das der Erde. Wünschelruten können Wasser aufspüren, das tief in der Erde verborgen liegt. Bis heute wird das Rutengehen genutzt, um Wasseradern zu finden.

Wenn du mit den Winkelruten beginnst, müssen sie nach vorn zeigen, parallel zueinander. Das ist die neutrale oder Suchposition.

Im traditionellen chinesischen Denken heißen die Energiebahnen des Chi, die durch den feinstofflichen Körper der Erde verlaufen, Drachen. Sie winden sich unaufhörlich, und ihre Energien fließen und verändern sich jede Sekunde. Einschneidende Eingriffe an der Erdoberfläche – etwa Tagebaue, Steinbrüche oder neue Bauwerke – können ein gesundes Energiefeld zerstören. Ist das Chi gestört, bedeutet das, dass eine oder mehrere Energiebahnen blockiert sind. Mit der Rute kannst du diese Blockade lösen und die Energie wieder frei fließen lassen.

Erstveröffentlichung (polnisches Original): 30. April 2010. Verfasst von Astrologen und Esoterik-Fachleuten, die mit unserer Redaktion zusammenarbeiten; für HOROSCOP.SPACE überarbeitet und übersetzt. © Alle Rechte vorbehalten.

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